Dokumenten und Urkunden Legalisation Nepal

Informationen über die Legalisation Nepal für deutsche Dokumente

Nepal ist für Reisende aus Deutschland eines der schillerndsten und spannendsten Reiseziele. Es liegt in Zentralasien zwischen China und Indien. Die meisten Städten finden sich in einem schmalen Streifen Land im Süden, wo die Gebirgsmassive ins Flachland abfallen. Mit dem Mount Everest liegt der höchste Punkt der Erde auf der nepalesischen Grenze zu China. Für die Einreise benötigt man natürlich ein Visum. Dieses gilt für Touristen 30 Tage.

Wer über einen touristischen Zweck hinaus in das Land reist, etwa um dort zu arbeiten, zu heiraten oder anderweitig geschäftlich in Erscheinung zu treten, benötigt in der Regel Dokumente und Urkunden aus Deutschland. Diese werden allerdings ohne weiteres nicht anerkannt. Erst wenn die deutschen Papiere eine gültige Legalisation für Nepal aufweisen, können sie in dem Land auch verwendet werden.


Legalisation Nepal – Legalisierung als Notwendigkeit des Urkundenverkehrs

In den allermeisten Fällen ist es so, dass deutsche Dokumente im Ausland zunächst nicht anerkannt werden. Hier stößt der internationale Urkundenverkehr an seine Grenzen. Schließlich ist es ausländischen Behörden kaum zuzumuten, zweifelsfrei festzustellen, dass die Papiere tatsächlich echt sind. Um hier dem Dokumentenmissbrauch vorzubeugen, müssen die Unterlagen einer Legalisierung unterzogen werden.

Dabei wird die Echtheit ihrer Stempel und Unterschriften und damit die Geschäftsfähigkeit in Deutschland bezeugt. In gegenseitigem Einvernehmen verzichten Staaten mitunter auf die Pflicht zur Legalisierung. Dies ist etwa zwischen Deutschland und Österreich der Fall. Im Falle des Himalaya-Staates ist die Sachlage jedoch eine andere. Hier müssen Reisende ihre Urkunden der Legalisation für Nepal unterziehen. Umfassende Informationen zur Legalisation Nepal kann man bei der nepalesischen Botschaft einholen.


Wie genau geht eine Legalisation Nepal vonstatten?

Für die Legalisation Nepal ist die nepalesische Botschaft zuständig. Bevor sie allerdings die Echtheit der Dokumente feststellt, benötigen diese eine Beglaubigung. Diese Beglaubigung wird durch deutsche Behörden vorgenommen.

Welche Behörde zuständig ist, hängt entscheidend von der Art der Urkunde ab. Hier können Gerichte und Gebietsverwaltungen zuständig sein, Landespräsidien oder auch Industrie- und Handelskammern. Ist die Beglaubigung eingeholt, so ist mitunter noch eine zweite Endbeglaubigung erforderlich. Informationen über die zuständigen Stellen holt man bestenfalls dort ein, wo die Urkunden ausgestellt wurden.

Sind alle Zertifikate vorhanden, nimmt man Kontakt zur nepalesischen Botschaft auf. Dort wird die Legalisierung der Papiere mittels Legalisation Nepal vollzogen. Erst danach sind die deutschen Dokumente auch in Nepal geschäftsfähig. Wer die Legalisation Nepal auf eigene Faust einholen möchte, sollte rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen, schließlich kann dieser Service bei Ämtern und Botschaft einige Zeit in Anspruch nehmen.


Legalisation Nepal – Ist die Apostille als Form der Legalisierung anerkannt?

Die Apostille, so hört man vielfach, ist eine vereinfachte Form der Legalisierung, um Dokumente für den Einsatz im Ausland geschäftsfähig zu machen. Das ist grundsätzlich richtig. Bei dieser Form der Legalisierung ist die Botschaft des Auslandes nicht zuständig. Vielmehr bürgen die deutschen Behörden selbst für die Echtheit ihrer Dokumente. Jedes Bundesland hat spezielle Behörden, die den Service der Apostille anbieten.

Wer allerdings hofft, das Prozedere der Legalisation Nepal abkürzen zu können, wird enttäuscht. Denn die Apostille muss von den Ländern in beidseitigem Einverständnis beschlossen werden. Deutschland und Nepal haben im gegenseitigen Urkundenverkehr der Apostille nicht zugestimmt. Hier ist nach wie vor die lange Form der Legalisation für Nepal erforderlich. Für Informationen rund um das Thema der Apostille sollte man das Auswärtige Amt der Bundesrepublik kontaktieren.


Welche Dokumente bedürfen der Legalisation für Nepal?

Allein wegen der großen Entfernung sollte die Reise nach Nepal möglichst umfassend vorbereitet werden. Da sind frühzeitig Informationen notwendig, welche Dokumente und Urkunden denn tatsächlich den Service der Legalisation Nepal benötigen.

Grundsätzlich betrifft die Pflicht zur Legalisierung alle Papiere, die in der asiatischen Republik offiziell verwendet werden. Für Personenstandsurkunden wie etwa Geburts- oder Heiratsurkunden sind in der Regel Regierungspräsidien, Innenministerien und Senatsverwaltungen zuständig. Mitunter werden Dokumente von Gerichten und Notaren benötigt. Da ist es erforderlich, vor der Legalisation Nepal die Land- oder Amtsgerichtspräsidien zu kontaktieren. Für Schulzeugnisse oder Hochschulabschlüsse bieten Verwaltungsbehörden den Service der Beglaubigung, und für die Legalisierung polizeilicher Führungszeugnisse ist das Bundesjustizamt zuständig. Bei geschäftlichen Beziehungen von Handelsunternehmen fallen zahlreiche sehr unterschiedliche Handelspapiere zur Legalisation Nepal an. Ursprungszeugnisse, Rechnungen, Handelsverträge und andere werden zumeist den Industrie- und Handelskammern zur Beglaubigung vorgelegt.


Visabox bietet Informationen und Service zur Legalisation Nepal

Es kostet also viel Zeit, um die Legalisation Nepal für alle benötigten Dokumente selbst einzuholen.

Wer diese Zeit nicht aufbringen will, kann sich mit Visabox einen professionellen und verlässlichen Partner an die Seite holen. Die Agentur ist spezialisiert auf Legalisierungen aller Art, so auch auf die Legalisation Nepal. Die Unterlagen des Kunden werden geprüft und die zuständige deutsche Behörde ermittelt. Zum Service gehört das Einholen der Beglaubigung wie auch der Endbeglaubigung, letztlich werden die Papiere der nepalesischen Botschaft vorgelegt. Der Kunde hält seine Unterlagen rechtzeitig vor dem Reiseantritt mit korrekter Legalisation für Nepal in den Händen. Zum Service von Visabox gehören im Übrigen auch umfassende Informationen zum Thema Visum für Nepal.

115
6