Dokumenten und Urkunden Legalisation Mauretanien

Legalisation Mauretanien – Was ist bei einer Geschäftsreise zu beachten?

Die Legalisation Mauretanien ist die zweite Hürde, die Sie nach Ihrem Visum-Antrag nehmen müssen, um Geschäfte in Nordwestafrika tätigen zu können. Denn korrekte Dokumente und Urkunden sind im internationalen Handelsverkehr unerlässlich. Dazu gehört die Dokumentenlegalisierung, die durch den Kontakt zur Botschaft erfolgt und die offizielle Feststellung der Rechtsgültigkeit und Echtheit von Papieren darstellt. Erst nach dem Abschluss der Legalisation Mauretanien können Sie mit Ihrem Visum vor Ort arbeiten oder unternehmerisch tätig werden.
 

Legalisation Mauretanien – Urkunden und Dokumente beglaubigen lassen

Bevor eine Legalisation Mauretanien stattfinden kann, wird oft verlangt, dass Dokumente und Urkunden vorbeglaubigt werden. Häufig stellen sich nämlich formal echt aussehende Papiere als falsch heraus. Die Legalisation Mauretanien erfolgt daher in zwei Schritten: Ihre geschäftlichen Dokumente werden zuerst von der Service-Mitarbeitern der zuständigen Behörde in Deutschland vorbeglaubigt, danach folgt die Legalisierung durch die Auslandsvertretung Mauretaniens. Neben der Legalisation Mauretanien gibt es noch eine weitere Form der Beglaubigung, die Apostille, ein vergleichbares, aber vereinfachtes Verfahren. Bei der Apostille prüft lediglich die deutsche Behörde die vorgelegten Dokumente auf ihre Echtheit. Eine Prüfung durch die Botschaft des Reiselandes ist für die Apostille nicht notwendig. Für den Antragsteller ist jedoch entscheidend, ob sein Heimatland mit dem Einreiseland ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet hat.

Wer in Deutschland eine Legalisation Mauretanien beantragt, muss den regulären Service-Weg gehen, während Antragsteller (beispielsweise aus Südafrika) die einfache Service-Variante wählen können. Nach dem Abschluss der Legalisation Mauretanien können Sie Ihre jeweiligen Dokumente, die nun vorbeglaubigt und legalisiert sind, für den Aufenthalt nutzen. Sie sollten bei Kontakt zu den mauretanischen Behörden bedenkenlos anerkannt werden. 
 

Visabox – Kontakt und Service für Visum und Legalisation Mauretanien

Für Ihre Legalisation Mauretanien müssen Sie Kontakt zur Botschaft Mauretaniens suchen. Das wird Sie aber etwas Zeit und organisatorische Arbeit kosten. Schneller und wesentlich unkomplizierter geht es, wenn Sie den Service von Visabox nutzen und über den Kontakt zu uns die erforderliche Unterstützung bei der Legalisation Mauretanien holen. Dank uns erhalten Sie Ihre Legalisation Mauretanien ohne Behördenstress. Wir beantragen alles Notwendige und erledigen, falls erforderlich, auch die Vorbeglaubigung bei der zuständigen Behörde. So sparen Sie den zeitintensiven Weg zur Botschaft und können Ihren Aufenthalt in Nordwestafrika planen. A propos Reiseplanung:

Haben Sie an die Beantragung Ihres Visum gedacht? Als deutscher Staatsbürger ist nämlich eine Einreise ohne Visa nach Mauretanien nicht möglich. Da Visabox ebenfalls ein kompetenter Partner in Sachen Visum ist, können Sie auch hier gerne den Kontakt zu uns suchen und unseren Visa-Service in Anspruch nehmen. Schicken Sie uns dafür Ihre Dokumente zu und wir prüfen, ob alle notwendigen Anlagen vorhanden sind. Dann beantragen wir auch Ihr Visum für den nordwestafrikanischen Staat.


Nach der Legalisation Mauretanien – Auf geht’s per Visa nach Nordwestafrika

Gesprochen wird in Mauretanien überwiegend Hassania, eine maurische Varietät des Arabischen.  Obwohl Arabisch als die offizielle Amtssprache gilt, ist das während der Kolonialzeit gesprochene Französisch als Arbeits-, Handels- und Bildungssprache erhalten geblieben und wird weiterhin als Unterrichtssprache verwendet. Wer also geschäftlich in Mauretanien unterwegs ist und Französisch spricht, kann sich problemlos verständigen. Sind Sie nicht der französischen Sprache mächtig, ist es ratsam, Kontakt zu einem Dolmetscher aufzunehmen.
 

Mauretaniens Wirtschaft im Aufschwung

Die Hauptwirtschaftszweige in Mauretanien sind die Landwirtschaft, die Fischerei und der Erzbergbau. Seit 2006 wird zudem vor der Küste Erdöl gefördert. Die größten Einnahmen erzielt das Land aus dem Export, vor allem von Eisenerz, das unter anderem in Deutschland abgenommen wird, und Fischereiprodukten. Obwohl das Wirtschaftswachstum des Landes anhält, profitieren nur wenige Teile der Bevölkerung davon. Die Gründe sind unter anderem hohe Jugendarbeitslosigkeit, fehlende Effizienz der öffentlichen Verwaltung, Korruption, Defizite in der Basisversorgung und der staatlichen Infrastruktur. Internationale Organisationen drängen daher auf weitere Reformen im Land.   

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