Transitvisum Mongolei

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Visa Bestimmungen
Folgende Unterlagen benötigen wir für die Beantragung Ihres Transitvisums Mongolei

Reisepass (Muss im Original beiliegen)
  • mindestens 1 Jahr gültig ab dem Datum der Ankunft in die Mongolei
  • Mindestens eine leere Seite muss im Pass vorhanden sein
  • Vorläufige Reisepässe können wegen der geringen Gültigkeit von einem Jahr nicht verwendet werden
Passfoto
  • in Farbe
  • keine Scankopie
  • in der Größe 4 x 6 cm
Visumantrag (wird nach Ihrer Bestellung bereitgestellt)
  • vollständig und gut leserlich ausgefüllte Antragsformulare
  • vom Antragsteller unterschrieben
  • Muss im Original vorliegen.
Flugbuchung Kopie
  • Ein Flugticket wird benötigt, aus dem die Weiterreise in das Drittland/Zielland ersichtlich ist
Aufenthaltsgenehmigung bei nicht deutschen
  • in Kopie
  • EU-Bürger sowie Bürger der Schengen-Staaten benötigen eine Kopie einer Meldebestätigung für Deutschland oder eine Freizügigkeitsbescheinigung.

Allgemeine Informationen zur Einreise und/oder zum Transitvisum Mongolei

Die Honorarkonsulate der Mongolei sind nicht befugt, ein Visum auszustellen.

Ein Visum kann nur in Berlin erteilt werden.

Das Visum ist ab dem Tag der Ausstellung 90 Tage für die Einreise gültig.

Die Bearbeitungszeit für ein Visum beträgt 7 bis 10 Tage.

Eine Expressbearbeitung ist auch möglich und dauert 24 Stunden.

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Transitvisum Mongolei und allgemeine Informationen zum Visum


Für die Einreise in die Mongolei benötigen deutsche Staatsbürger ein Visum. Die Botschaft der Mongolei in Berlin stellt die folgenden Visa-Arten aus:



Bevor Sie ein Transitvisum Mongolei beantragen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Reisepass am Tage der Einreise noch mindestens 1 Jahr gültig ist. Das Transitvisum Mongolei wird ausschließlich zur Durchreise erteilt. Nach Ausstellung ist das Transitvisum Mongolei 7 Tage gültig. Wenn Sie ein Transitvisum Mongolei beantragen, müssen Sie die gleichen allgemeinen Unterlagen bei der mongolischen Botschaft vorlegen, die Sie auch benötigen, wenn Sie ein Visum zur Einreise ins Land beantragen. Für ein Transitvisum Mongolei benötigen Sie außerdem ein Visum für das Zielland Ihrer Einreise. Informieren Sie sich rechtzeitig, welches Visum Sie für Ihr Zielland beantragen sollten, welche Unterlagen Sie für die Visa -Art benötigen und wie viele Tage Sie sich im Land aufhalten dürfen.



Visa Mongolei: Daten und Fakten


Die Republik Mongolei ist ein Staat in Zentralasien. Mit einer Fläche von 1,565 Millionen Quadratkilometern ist die Mongolei nach Kasachstan der flächenmäßig zweitgrößte Binnenstaat der Welt. Dennoch hat die Mongolei nur 2 Länder als Nachbarn, Russland im Norden und China im Süden. In der Mongolei leben etwa 2,8 Millionen Menschen (Stand 2013), davon 1,2 Millionen alleine in der Hauptstadt Ulan Bator. Damit ist die Mongolei eines der am dünnsten besiedelten unabhängigen Länder der Welt. Die Landessprache ist Mongolisch. Zu einem kleinen Prozentsatz wird auch Kasachisch gesprochen. Der Zentralstaat Mongolei gliedert sich in 21 Provinzen und den Stadtbezirk der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.



Allgemeine Bestimmungen zum Transitvisum Mongolei


Ein Transitvisum Mongolei können Sie in der mongolischen Botschaft beantragen. Das Visum wird ausschließlich von der Botschaft der Mongolei in Berlin ausgestellt. Neben dem ausgefüllten und unterschriebenen Visa- Antragsformular für ein Transitvisum Mongolei benötigen Sie einen Reisepass, der am Tage der Einreise noch mindestens 1 Jahr gültig sein muss und ein aktuelles Passbild. Die Bearbeitungszeit dauert in der Regel einige Tage. Bei einer Express-Bearbeitung erhalten Sie gegen eine Zusatzgebühr Ihr Transitvisum Mongolei bereits 1-2 Tage nachdem Sie das Visum beantragt haben. Der Visum-Antrag für ein Transitvisum Mongolei wird erst bearbeitet, wenn alle Unterlagen bei der mongolischen Botschaft in Berlin vollständig vorliegen. Solange die erforderlichen Unterlagen nicht komplett eingereicht sind, wird der Visum-Antrag nicht bearbeitet. Kinder benötigen einen Kinder-Reisepass. Es gelten die gleichen Visa-Bestimmungen wie für Erwachsene.

Ein Transitvisum Mongolei können Sie für eine einmalige, zweimalige oder mehrmalige Durchreise beantragen. Um Probleme bei der Antragstellung und Verzögerungen bei der Erteilung von Visa zu vermeiden, sollten vor Ihrer Ausreise mit dem Visa-Service von Visabox.de Kontakt aufnehmen. Unsere Dienstleistung hilft Ihnen schnell und sicher über die Hürden behördlicher Visa Anforderungen hinweg. Wir versorgen Sie mit den für die Visa- Erteilung erforderlichen Informationen – und natürlich verschaffen wir Ihnen schnell und zuverlässig das gewünschte Visum für die Mongolei.



Regionen und Landschaft


Die Mongolei lässt sich in fünf topographische Zonen einteilen. Das mongolische Hochplateau befindet sich im Norden. Durch das Gebiet des Nordens fließen der wasserreiche Selenga und seine Nebenflüsse. Im Westen des Landes befindet sich das Changai-Gebirge und das Altai-Gebirge. Der Chüiten-Gipfel im Altai ist mit 4.374 Metern Höhe die höchste Erhebung des Landes. Im Changai-Gebirge entspringen die Nebenflüsse des Selenga- Ider, Orchon und Tuul. Weitere Gebirge in der Westmongolei sind das Tannu-ola-Gebirge und das Sajangebirge. Entlang der Grenze zu China führen die 3.000 bis 4.000 Meter hohen Gebirgsketten des Mongolischen Altai und Gobi-Altai 2.000 Kilometer nach Ostsüdosten. Im Osten liegt eine Senke mit großen Seen wie dem See Choch Nuur. In der Mitte des Landes befindet sich das fruchtbare Selenge-Tune-Becken. Die größten Flüsse des Ostens sind der Chowd gol und der Dzabhan. Der Stadtbezirk der Hauptstadt Ulan Bator liegt in 1.350 Metern Höhe am Fluss Tuul am Fuße des 2.256 Meter hohen Berges Bogd Khan Uul. Die Wüste Gobi erstreckt sich im Süden und Osten. In der Mongolei gibt es etwa 1.200 Flüsse mit einer Gesamtlänge von fast 70.000 Kilometern und 400 Seen. Der See Chöwsgöl Nuur gehört zu den tiefsten Seen der Welt und zu den bedeutendsten Süßwasserseen.



Klima


Weil in der Mongolei über 260 Tage im Jahr die Sonne scheint, wird sie auch "the Land of Blue Sky" genannt. Trotzdem herrscht in der Mongolei ein extremes Kontinentalklima mit kurzen Sommern und außerordentlich kalten und trockenen Wintern. Geringe Niederschläge und starke Temperaturgefälle bestimmen das Klima der Mongolei. Der Temperaturunterschied am Tage und in der Nacht beträgt oft mehr als 20 Grad. Die Tiefsttemperaturen in der „kältesten Hauptstadt der Welt“ Ulan-Bator betragen im Winter bis zu minus 40 Grad. In weiten Teilen des Landes gibt es ständigen Frost. Nirgendwo sonst in der Welt erstreckt sich der Dauerfrostboden so weit nach Süden wie in der Mongolei. Lange arktische Winter sind Normalität. Ein Großteil des Landes wird vom Steppenklima dominiert.



Vegetation


Das Gebiet der Mongolei besteht zu 40 Prozent aus Halbwüste, zu 35 Prozent aus Baumsteppe und 20 Prozent Grassteppe. Die restlichen 5 Prozent machen Wald und Sandwüste aus. Die Landesfläche wird dominiert von einer um die 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegenden trockenen Hochebene. Sie erstreckt sich im Norden vom Nadelwaldgürtel der sibirischen Taiga bis zur asiatischen Wüste Gobi im Süden und wird im Westen und Südosten von Gebirgen begrenzt. Am Fuße der Gebirge im Norden wachsen Fichten-, Tannen und Kiefernarten. Daran schließt sich in südlicher Richtung eine Waldsteppe an, die nach Süden hin erst in eine Steppe, dann in eine Wüstensteppe und schließlich in eine Sandwüste übergeht. Durch die Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit weiter Landesflächen ist in der Mongolei eine reiche Tierwelt beheimatet.



Fauna


Die Fauna der Mongolei hat sich an die Bedingungen der Steppe angepasst. Seit der Besiedlung des Gebietes der heutigen Mongolei leben hier Nomaden, die Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele und Pferde halten. Wilde Säugetiere in der Steppe sind Saigas, Wölfe, Yaks oder der Steppeniltis. Kraniche und Bussard-Arten oder Steppenadler sind hier anzutreffen. Die Wald- und Gebirgsgebiete des Landes werden von Wildziegen und Gazellen, Schneehasen, oder Bekassinen bewohnt. Eine Besonderheit ist hier der bedrohte Schneeleopard. In der Wüste Gobi lebten der Asiatischer Esel, die Kaschmirziege und der Gobibär.