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Touristenvisum Vietnam

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Visa Bestimmungen
Folgende Unterlagen benötigen wir für die Beantragung Ihres Touristenvisums Vietnam

Reisepass (Muss im Original beiliegen)
  • mindestens 1 Monat über das Ende der Reise hinaus noch gültig
  • Mindestens eine leere Seite muss im Pass vorhanden sein
Passfoto
  • in Farbe
  • keine Scankopie
  • in der Größe 3,5 x 4,5 cm
Visumantrag (wird nach Ihrer Bestellung bereitgestellt)
  • vollständig und gut leserlich ausgefüllte Antragsformulare
  • vom Antragsteller unterschrieben
  • Muss im Original vorliegen
Bestätigung - Reiseveranstalter
  • kann eventuell bei einem Antrag auf ein mehrmaliges Touristenvisum verlangt werden
  • Zurzeit für deutsche Staatsbürger nicht notwendig

Allgemeine Informationen zur Einreise und/oder zum Touristenvisum Vietnam

Ein Touristenvisum wird in der Regel mit einer Gültigkeit von vier Wochen zur einmaligen Einreise ausgestellt.

Ein mehrmaliges Visum ist unter Vorlage einer Bestätigung von einem Reiseveranstalter auch möglich. Eine Kopie der Buchung muss den Unterlagen beigelegt werden.

Kinder, die im Pass eines Elternteils eingetragen sind, benötigen kein extra Visum für die Einreise nach Vietnam.

Kinder, die einen eigenen Pass besitzen, benötigen dagegen ein Visum.

Die reguläre Bearbeitungszeit für ein Visum beträgt eine Woche. Eine Expressbearbeitung ist gegen höheren Gebühren auch möglich.

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Touristenvisum Vietnam und allgemeine Reiseinformationen Vietnam


Beeindruckende Tempelanlagen, zauberhafte Pagoden und majestätische Prachtbauten, dazu ein tropisches bis subtropisches Klima. Vietnam ist auf jeden Fall eine Reise wert. Damit Sie nach Vietnam einreisen können, müssen Sie ein Touristenvisum Vietnam beantragen. Für Bearbeitung Ihrer Unterlagen und die Erteilung von Visa ist die Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam in Berlin zuständig. Aber auch das Vietnamesische Generalkonsulat in Frankfurt am Main stellt Visa aus für Ihre Einreise nach Vietnam. Botschaft und Konsulat geben Ihnen auch Informationen zu den Themen Unterlagen und Visa. Dazu gehört für deutsche Staatsbürger unter anderem die Beantragung eines Reisepass. Erst danach wird ein Visum zur einmaligen Einreise nach Vietnam ausgestellt. Das Visum gilt dann in der Regel für vier Wochen. Möchten Sie für einen längeren Zeitraum mit Ihrem Visum im Land bleiben oder mehrfach einreisen, ist dies gegen Vorlage weiterer Unterlagen ebenfalls bei der vietnamesischen Botschaft oder einem zuständigen vietnamesischen Konsulat zu beantragen. Beachten Sie bitte, das die Bearbeitung eines Visums erst nach durchschnittlich 14 Tagen abgeschlossen ist. Halten Sie Ihr Touristenvisum Vietnam in der Hand, können Sie sich Ihr Urlaubsland nach Ihrer Einreise in aller Ruhe etwas genauer anschauen. Damit die Tage nach Ihrer Einreise mit Ihrem Visum eine rundum eindrucksvollen Erlebnis wird, haben wir hier für Sie einige Informationen zusammengefasst.



Wie reise ich nach Vietnam?


Von Deutschland aus fliegen die deutsche Lufthansa und Vietnam Airlines die Flughäfen Hanoi und Ho-Chi- Minh-Stadt (ehemals Saigon) direkt an. Die Flugdauer liegt zwischen zehn und 11 Stunden - ohne Zwischenstopp. Alternativ bieten sich Umsteigeverbindungen mit Thai Airways über Bangkok oder Singapore Airlines über Singapur an. Die Preise für Flugtickets variieren je nach Saison und je nach Zeitpunkt der Buchung. Die Hauptsaison für Vietnam ist November bis März. Von April bis Oktober sind die Tickets entsprechend günstiger. Am besten buchen Sie Ihren Flug einige Monate im Voraus. Genauere Informationen erhalten Sie direkt bei den Airlines.



Wann ist die beste Reisezeit?


Aufgrund der großen Nord-Süd-Ausdehnung teilt sich das Land grob in zwei Klimazonen: Der Norden des Landes hat ein subtropisches Klima mit zwei Jahreszeiten. Der Winter dauert etwa von November bis April, der Sommer von Mai bis Oktober. Die kühlsten Monate sind meist der Dezember und der Januar. Dann ist es in der Hauptstadt Hanoi oft um die 15°C kalt und nass (Nieselregen). In den Bergen kann zeitweise etwas Schnee fallen. Der Sommer ist - besonders im Juni und Juli - mit Temperaturen um die 30°C sehr heiß.
Der Süden hat ein tropisches Klima und teilt sich in drei Jahreszeiten: Die kühle Zeit vom November bis Januar (in Ho-Chi-Minh-Stadt mit tagsüber 28°C bis 30°C, nachts oft unter 20°C ab), die heiße Jahreszeit vom Februar bis im Mai (schwül und über 35°C) und die Regenzeit von Juni bis Oktober (heiß und häufig ein bis zwei Stunden lange Regengüsse).



Wie gut ist die Infrastruktur?


Die Infrastruktur des Landes ist in vielen Teilen noch auf dem Stand der französischen Kolonialzeit stehen geblieben. Vietnams Straßen haben eine Länge von insgesamt etwa 210.000 Kilometern, jedoch sind davon nur wenige asphaltiert und in einem guten Zustand. Die wichtigste Straße des Landes ist der Highway 1, der durch von der chinesischen Grenze bis ins Mekongdelta verläuft. Derzeit wird an einer zweiten Nord-Süd-Verbindung gebaut, dem so genannten Ho-Chi-Minh-Highway. Urlauber, die mit einem Touristenvisum Vietnam einreisen, sollten, falls sie sich ein Auto mieten möchten, gleich einen Fahrer dazu ordern. Denn in Vietnam wird, trotz Rechtsverkehr, gefahren, wie es einem gerade beliebt. Abenteuerlich kann es daher auch bei einer Busfahrt werden. Busverbindungen führen heute in alle kleinen und großen Städte des Landes. Mittlerweile hat sich auch der Fuhrpark verjüngt, so dass man mit relativ guten Bus-Modellen durchs Land reisen kann. Daneben lässt sich das Land auch mit der Bahn erkunden. Das vietnamesische Eisenbahnnetz besteht aus sechs Linien mit 3.260 Kilometern Schiene. Planen Sie bei einer Bahnfahrt aber einige Tage ein, denn in der Regel sind die Züge älter als 30 Jahre und fahren dementsprechend langsam. Fahrkarten werden in verschiedenen Klassen verkauft, wobei Ausländer meist höhere Preise zahlen als Einheimische. Für längere Fahrten empfehlen sich Liege- oder Schlafwagen. Eine gute Alternative ist das Flugzeug, mit dem man nicht nur die großen, sondern auch die abgelegenen kleineren Städte im Bergland erreicht. Die meisten Flüge sind nur unwesentlich teurer als Fahrten mit dem Schlafwagen, bringen jedoch dafür eine erhebliche Zeitersparnis mit sich. Per Boot oder Schiff lässt es sich ebenfalls bequem reisen. Vietnam verfügt über rund 5.000 Kilometer Wasserstraßen, die ganzjährig an allen Tagen befahrbar sind.



Welche Sehenswürdigkeiten sind einen Besuch wert?


  • Hanoi: Sehenswert ist die Ein-Säulen-Pagode der Landeshauptstadt, die 1954 während des Französischen Krieges zerstört und bereits ein Jahr später wieder rekonstruiert wurde. Die Form der Pagode erinnert an eine Lotosblume und wurde vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben. Ein Besuch wert ist auch der Jadeberg-Tempel, der auf der gleichnamigen Insel nahe des Nordufers des Hoan Kiem Sees steht und über eine geschwungene Holzbrücke erreichbar. ist Die Insel und der Tempel bieten eine ruhige Oase mitten in der Stadt. Am Hoan Kiem See ist ferner eines der bekanntesten Wasserpuppentheater des Landes zu bestaunen, das Thang Long-Theater. Die Puppenspieler stehen im Wasser hinter einem Vorhang und bewegen die Puppen mit Stangen und Schnüren. Einreihen bitte heißt es dann im Ho Chi Minh Mausoleum, wo der einbalsamierte Leichnam des ersten Staatsoberhauptes aufgebahrt ist. Die viele Vietnamesen stehen in bester Sonntagskleidung stundenlang an, um einmal ihren Helden sehen zu können und sozusagen in einen geistigen Kontakt mit dem ehemaligen Führer zu treten. Etwas über die Vergangenheit der Stadt erfahren Urlauber im Völkerkundemuseum. Nicht zu übersehen ist der Literaturtempel der Stadt, der fast 1.000 Jahre alt ist und Vietnams erste Universität darstellt. Die Van Mieu genannte Anlage wurde als Tempel für die Verehrung von Konfuzius gegründet.
  • Hoi An: Die Kleinstadt liegt am Südchinesischen Meer und gehört dank gut erhaltener alter Gebäude und Tempel zum Weltkulturerbe. Allerdings benötigen auch deutsche Gäste hier einen sogenannten Sightseeingtour-Pass, der zur Besichtigung einzelner Tempel, Hallen und der ältesten Häuser der Stadt berechtigt – diesen sollten Sie nach der Einreise mit Ihrem Touristenvisum Vietnam aus Deutschland auf jeden Fall nutzen.
  • Ho-Chi-Minh-Stadt: Die Stadt liegt im Süden Vietnams. Die Bevölkerung nennt sie weiterhin Saigon, der Name Ho-Chi-Minh-Stadt wird nur bei offiziellen Angelegenheiten verwendet. Neben dem touristischen Zentrum ist das Chinesische Viertel von Saigon bedeutsam. Schön anzusehen ist die Vinh Nghiem Pagode - mit ihren sieben Dächern eine der größte der Stadt. In jedem der acht Stockwerke gibt es eine Buddha-Statue. Wer sich für Kirchen interessiert, kommt an der Kathedrale Notre Dame nicht vorbei. Sie wurde 1883 fertiggestellt und ist mit ihren beiden 40 Meter hohen Ziegelsteintürmen ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Ein weiteres ist der Wiedervereinigungspalast. Das ehemalige Regierungsgebäude der Südvietnamesischen Regierung gleicht einer Designausstellung. Das Objekt der Begierde bei vielen Touristen aber ist das im üppigen französischen Kolonialstil erbaute Rathaus. Seit die neue Beleuchtung installiert wurde, sieht es nachts noch imposanter aus. Heute ist das Haus der Sitz des Volkskomitees der Stadt. Ebenfalls ein schönes Beispiel für die alten französischen Kolonialbauten ist das Stadttheater.


Wie bezahle ich und wo kaufe ich ein?


Die Landeswährung ist der Vietnamesische Dong (VND). Ein Euro entspricht etwa 30.000 VND, ein US-Dollar etwa 21.000 VND, je nach aktuellem Wechselkurs. Geldbezug mit Maestro- und Kreditkarten ist in größeren Städten und Touristenzentren ohne Probleme möglich. In vielen Banken können Travellerschecks gewechselt werden. Dabei muss immer der Reisepass vorgelegt und ein Formular ausgefüllt werden, dessen Sie dann auf für die Ausreise benötigen. Einkaufen kann man in großen Einkaufszentren in den Städten, aber auch auf diversen Märkten und in kleinen Straßen, in denen nur ganz bestimmte Produkte verkauft werden – so zum Beispiel Hüte oder Kleidungsstücke in allen Farben und Formen. Doch Vorsicht beim Geld ausgeben: Da es in nur sehr wenigen Geschäften ausgeschriebene Preise gibt, ist es üblich, Touristen überteuerte Angebote zu unterbreiten. Feilschen ist also an der Tagesordnung.

 

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