Online Bestellformular

Touristenvisum Kenia

1. Erst mal Visumpreis ermitteln - kostenlos und unverbindlich

Visa Bestimmungen
Folgende Unterlagen benötigen wir für die Beantragung Ihres Touristenvisums Kenia

Reisepass (Muss im Original beiliegen)
  • mindestens 6 Monate gültig
  • Mindestens zwei leere Seiten müssen im Pass vorhanden sein
  • Vorläufige- und Kinderreisepässe werden auch akzeptiert
Passfoto
  • 1 x in Farbe
  • keine Scankopie
Visumantrag (wird nach Ihrer Bestellung bereitgestellt)
  • vollständig und gut leserlich ausgefülltes Antragsformular
  • vom Antragsteller unterschrieben
  • Muss im Original vorliegen.
Flugbuchung Kopie
  • Flugticket oder Fahrticket für die Hin- und Rückreise muss vorhanden sein (Kopie ausreichend)
Aufenthaltsgenehmigung bei nicht deutschen
  • in Kopie
  • EU-Bürger sowie Bürger der Schengen-Staaten benötigen eine Kopie einer Meldebestätigung für Deutschland oder eine Freizügigkeitsbescheinigung
Gesundheitszeugnis
  • Eine Malaria-Prophylaxe wird ausdrücklich empfohlen sowie eigene persönliche Medikamente und Sonnen- und Mückenschutzmittel mitzunehmen
  • Eine Gelbfieber-Impfung wird nur für Einreisende aus Gelbfieber gefährdeten Gebieten benötigt
  • Reisende aus Europa, Nordamerika, Kanada und Japan benötigen keine Gelbfieber-Impfbestätigung, wenn Sie nicht aus einem Gelbfiebergebiet einreisen
  • Eine Gelbfieberimpfung ist aber generell empfehlenswert
Sonstiges
  • Eine Kopie des Personalausweises wird ab dem 01.05.2018 benötigt

Allgemeine Informationen zur Einreise und/oder zum Touristenvisum Kenia

Die Bearbeitungszeit für ein Visum beträgt zurzeit leider mindestens zwei Wochen..

Das Visum sollte frühestens 6 - 8 Wochen vor Reiseantritt beantragt werden.

Bei einem genehmigungspflichtigen Visum kann die Bearbeitung mehr als sechs Wochen andauern. Genehmigungspflichtige Visa sind z.Bsp. mehrfache Visa mit Gültigkeit von bis zu einem Jahr oder auch Visa für Staatsbürger folgender Länder:

Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Kamerun, Irak, Jordanien, Kosovo, Libanon, Mali, Nord Korea, Palestina, Senegal, Somalien, Syrien, Tajikistan, alle Inhaber von UN Reisedokumente (Blaue Pässe), Inhaber von deutschen Reisedokumenten (Grauer Pass)

Die Botschaft empfiehlt keine Reisevorbereitungen zu treffen, bis eine Genehmigung erteilt worden ist.

Die Einreise in Kenia muss innerhalb von 3 Monaten nach dem Tag der Ausstellung erfolgen. Ansonsten verfällt das Visum.

76
1

Touristenvisum Kenia und allgemeine Reiseinformationen Kenia


Kenia ist ein Land der Naturschätze. Innerhalb der Grenzen gibt es Savannen, die reich an Großwild sind, Kulturen, die von der modernen Welt unberührt blieben, traumhafte Strände und bezaubernde Korallenriffs, tropische Wälder und gewaltige, schneebedeckte Berge sowie glühend heiße Wüsten. Hier wird jeder Tag zu einem Erlebnis. Also Koffer packen und ab nach Kenia!



Einreisebestimmungen beachten – Visum erhalten


Damit Sie hier einreisen können, müssen Sie natürlich die Einreisebestimmungen des Landes beachten und ein Touristenvisum Kenia beantragen. Für die Erteilung von Visa und Informationen zu diesem Thema ist die kenianische Botschaft in Berlin verantwortlich. In der Botschaft erhalten Sie alle erforderlichen Informationen rund um das Thema Visum Kenia. Dazu gehört für Bürger aus Deutschland unter anderem die Beantragung eines Reisepass´. Erst danach wird ein Visum zur Einreise nach Kenia ausgestellt. Reisedokumente müssen in der Regel zudem sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Deutsche Staatsangehörige können normalerweise ihre Visa aber auch bei der Einreise über alle offiziellen Grenzstationen Kenias, zum Beispiel an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, erhalten. Das Visum ist im Allgemeinen zwölf Wochen gültig. Halten Sie Ihr Touristenvisum Kenia in der Hand, ist es Zeit, dem schönen Urlaubsland seine Aufmerksamkeit zu schenken:



Touristenvisum Kenia - Klimatische Bedingungen in Kenia


Das Klima in Kenia lässt sich in zwei Zonen einteilen: Die erste Zone umfasst das Hochland des ostafrikanischen Staates, das sich auf einer Höhe von mehr als 1.800 Metern befindet. In diesem gibt es zwei Regenperioden im Jahr, die etwa zwischen April und Juni sowie zwischen Oktober und November liegen. Die kühlsten Monate sind der Juli und August mit Tiefstwerten um circa 10° C. Die wärmsten Monate sind der Januar und Februar, in denen es rund 25° C warm wird. Die kenianischen Küstengebiete zeichnen sich durch ein eher feuchtes und sehr heißes Klima aus. Hier kann es bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 75 Prozent bis zu 32° C heiß werden. Die meisten Niederschläge fallen zwischen April und Juni, zwischen Januar und Februar ist es dagegen am trockensten. Die beste Reisezeit ist direkt nach der Regenperiode, also von Dezember bis März.



Mit einem Visum quer durchs Land reisen und die Bevölkerung Kenias kennenlernen


Die Bevölkerung ist sehr vielschichtig. Sie besteht aus über 40 Volksstämmen sowie vielen Einwanderern und deren Nachkommen, insbesondere aus Indien. Grob kann man zwischen den Bantu, Niloten, Kuschiten und arabischstämmigen Kenianern unterscheiden. Die Bantus, meist Viehbauern, sind sehr landverbunden und bewohnen hauptsächlich die fruchtbaren, höher gelegenen Landstriche rund um die Hauptstadt, dem Rift Valley und dem Mount Kenya. Die zahlenmäßig größte Volksgruppe der Bantus sind die Gikuyu. Die Niloten sind Viehzüchter und ziehen teilweise als Nomaden durchs Land. Nur einige wenige von ihnen bauen Feldfrüchte an. Ihre Hauptlebensräume sind die trockenen tiefer gelegenen Ländereien des Rift Valley, die Savannen, aber auch die Gegenden am Lake Victoria. Die wohl bekannteste Gruppe von ihnen sind die Massai. Die Kuschiten bewohnen hauptsächlich den sehr trockenen, wüstenartigen Norden Kenias. Sie sind ausschließlich von ihrem Vieh abhängig und ebenfalls nomadisch. Hauptstämme sind die Rendille, Gabbra, Boran, Somalis. Die arabischstämmige Bevölkerung ist vor allem an der Küste Kenias zu finden.



Mit dem Touristenvisum Kenia auf Safari


Wenn Sie mit einem Touristenvisum Kenia in das Land reisen möchten, sollte eine Safari einplanen. Dazu sollten Sie sich schon in Deutschland Informationen einholen. Kenia verfügt über insgesamt 59 Nationalparks und Reservate sowie zahlreiche private und kommunale Schutzgebiete. Jeder Park hat seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter und bietet unvergessliche Eindrücke. Der größte Nationalpark Kenias ist Tsavo, der durch seine „roten Elefanten“, welche ihre Färbung dem eisenhaltigen Boden verdanken, bekannt ist. Er ist einer der beliebtesten Parks, da er in wenigen Stunden Fahrtzeit von den Strandhotels an der Küste aus zu erreichen ist. Weiter westlich befindet sich vor der Kulisse des Kilimandscharo der Amboseli-Nationalpark. Einer der berühmtesten Parks ist Masai Mara, westlich des Rift Valley. Bekannt ist er vor allem wegen der Herdenwanderungen von Gnus, Antilopen und Büffeln von Ende Juli bis Oktober. Weitere bedeutende Nationalparks sind Lake Nakuru und Meru. Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Reservat nahe der Hauptstadt. Wohl nirgends sonst lassen sich Giraffen und Zebras so nah vor einer Großstadtskyline beobachten.



Die größten Städte Kenias


  • Nairobi: Die Metropole liegt im Süden Kenias am Fluss Nairob. In der Hauptstadt leben rund 2,8 Millionen Einwohner auf einer Fläche von knapp 700 Quadratkilometern. Anschauen sollte man sich nach der Einreise mit dem Visum das Nationalmuseum der Stadt mit einer umfassenden Sammlung zur afrikanischen Frühgeschichte, das Parlamentsgebäude, das Rathaus, das Nationaltheater sowie die Nationalbibliothek. Besucher aus Deutschland sollten auch „Langatte Giraffe Center“ besuchen, wo man hautnah mit den Riesen der Savanne in Berührung kommt. Fans des Films „Jenseits von Afrika“ sollten in das „Karen Blixen Museum“ gehen. Hier lebte die dänische Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans „Afrika - dunkel lockende Welt“ weltberühmt wurde. Ihr Haus ist seit 1986 ein Museum, das teilweise mit Originalmöbeln, aber auch mit Requisiten aus dem Film ausgestattet ist. Wenn Sie nur wenige Kilometer aus dem Stadtzentrum herausfahren, kommen Sie in den Nairobi-Nationalpark. Er ist 120 Quadratkilometer groß und beherbergt eine Vielzahl von Tieren. In ihm befindet sich auch das „Daphne Sheldrick’s Orphanage“ - das Elefantenwaisenhaus Nairobis, wo Elefanten- aber auch einzelne Nashornbabys aufgezogen werden, die durch Wilderei oder andere Umstände zu Waisen geworden sind.
  • Mombasa: Mit rund einer Million Einwohnern ist Mombasa die zweitgrößte Stadt des Landes und zugleich die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas. Ein Spaziergang in der Altstadt lohnt sich hier allemal, aber auch ein Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, die „Tusks“ (überdimensionale Stoßzähne, die über die Moi Avenue ragen), und die „Fort Jesus Festung“. Sie wurde 1593 von den Portugiesen gebaut und schützte sowohl die Zufahrt in die Lagune als auch den Alten Hafen der Stadt. Ferner lädt der Großmarkt zum Staunen und Entdecken ein.
  • Kisumu: Die Hafenstadt liegt im Nordosten des Victoriasees, hat etwa 323.000 Einwohner, und ist das Zentrum der Luo, der drittgrößten Ethnie des Landes. Kisumu ist ein großer Handelsplatz für die agrarischen Güter der Umgebung und deren weiterverarbeitete Produkte. Dies umfasst vor allem die Zuckerproduktion, Fischerei und Textilindustrie.
  • Nakaru: Die Hauptstadt der Provinz Rift Valley ist mit rund 276.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Kenias. Sie liegt auf einer Höhe von etwa 1.860 Metern über dem Meeresspiegel am Nakurusee. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das Sie sich nach der Einreise mit dem Touristenvisum oder mit einem Geschäftsvisum nicht entgehen lassen sollten, ist der Anblick der unzähligen Flamingos auf dem See. Die Massai nennen den Platz sehr treffend „En-Akuro“ - wirbelnder Staub. In der Nähe der Stadt liegen der Lake-Nakuru-Nationalpark, der Menengai-Krater (sechstgrößte Vulkankrater, von dem man einen herrlichen Ausblick über das Land hat) und der Hyrax Hill (eine prähistorische Fundstätte aus dem Jahre 1.500 vor Christus mit Siedlungsresten, Gräbern und einem aus Steinen errichteten Fort).


Nach Kenia reisen und kulinarische Gaumenfreuden erleben


Einflüsse aus der ganzen Welt machen die kenianische Küche zu etwas Besonderem. In den Restaurants werden internationale sowie indische und afrikanische Speisen angeboten. Das Essen ist für deutsche Gaumen etwas ungewohnt. Typische Gerichte sind zum Beispiel „Nyama Choma“ (gegrilltes Fleisch), „Ugali“ (Maisbrei) - das Nationalgericht Kenias und „Sukuma Wiki“ (eine Art Spinat), „Kachumbari“ (Tomatensalat) oder „Chapati“ (indisches Fladenbrot). Im Hochland sind die Speisen meist einfach, mild gewürzt, aber schmackhaft. Pikanter sind die Köstlichkeiten an der Küste, denn hier kommen zusätzlich Meeresfrüchte auf den Tisch. Vielfach wird mit Kokosmilch und exotischen Gewürzen gekocht. Die heimischen tropischen Früchte von Ananas über Mango bis Mini-Banane werden frisch zu jeder Mahlzeit gereicht. Die traditionellen Fleischgerichte werden meistens aus Huhn, Schaf, Ziege oder Rind zubereitet. Exotischere Gerichte aus dem Fleisch der Antilope oder des Straußes gelten in Kenia als Delikatesse. Hirse, Bohnen, Bananen und Süßkartoffeln gehören zu den Grundnahrungsmitteln und werden zu fast allen Mahlzeiten gereicht. Als Getränk ist Tee verbreitet. Nicht verwunderlich gehört Kenia doch zu den weltweit wichtigsten Anbaugebieten. Das kräftige Aroma ist ein besonderes Erlebnis. Tipp: Ein Päckchen Tee ist ein tolles Mitbringsel aus dem Kenia-Urlaub für die Daheimgebliebenen in Deutschland.

Visabox.de wünscht Ihnen einen eindrucksvollen Aufenthalt in Kenia. Ob Sie nun ein Touristenvisum, ein Geschäftsvisum oder ein anderes Visum für Ihre Reise benötigen: Mit den Informationen und dem Service von Visabox.de werden Ihre Tage in Kenia sicherlich zu einem Ereignis der Extraklasse.

 

Weitere Visumarten Kenia