Dokumenten und Urkunden Legalisation Peru

Legalisation  Peru - Legalisierung Ihrer Urkunden durch deutsche Behörden geregelt

Um als Staatsbürger von Deutschland Dokumente und Urkunden in Peru offiziell verwenden zu dürfen, ist deren Legalisierung durch Beglaubigung notwendig. Die beiden rechtsgültigen Verfahren der Echtheitsprüfungen im internationalen Urkunden Verkehr sind die Legalisation und die Vergabe der Haager Apostille. Im Gegensatz zur Apostille ist eine Legalisation wesentlich aufwendiger, denn hier müssen Sie Ihre Dokumente und Urkunden zweimal zur Beglaubigung vorlegen, und zwar einer Behörde in dem Land, in dem die Dokumente und Urkunden ausgestellt worden sind, und zum anderen von der  Botschaft des Landes, in dem Sie die Urkunden und Dokumente vorlegen wollen.

Die Apostille aber, die in Form eines Stempels von einer zuständigen Behörde in Deutschland vergeben wird, reicht zur Legalisierung für alle Länder aus, die dem Haager Übereinkommen beigetreten sind. Auch Peru ist Mitgliedsstaat der Haager Konvention. Somit ist die Apostille die einzige rechtsgültige Form der Legalisierung für das Land und reicht für die Legalisation Peru aus. Die Apostille wird in der Regel von den Behörden und Ämtern in Deutschland vergeben, die diese auch ausgestellt haben. Zur Beglaubigung vorlegen können Sie alle öffentlichen Urkunden, so z.B. Heirats- und Geburtsurkunden, gerichtliche Urkunden oder Bescheinigungen von Verwaltungsbehörden. Private Urkunden  gelten dann als öffentliche Dokumente, wenn Sie von Behörden oder Notaren beurkundet worden sind.


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Die Apostille erleichtert zwar die Legalisation Peru erheblich, dennoch kosten Recherche nach Informationen zu den benötigen Dokumenten und zuständigen Behörden in Deutschland, die Kontakt Aufnahme, Anfahrtswege und Wartezeiten Ihre Zeit. Diese sparen Sie, wenn Sie einfach gleich Kontakt mit unserem Online Service visabox.de aufnehmen. Unser Service von visabox.de unterstützt Sie nicht nur bei der Legalisation Peru, sondern auch bei Ihren Visaangelegenheiten.

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Perú -  atemberaubende Landschaften zwischen Pazifik, Anden und Amazonasbeckens

Peru gehört aufgrund seiner vielfältigen Landschaft und der zahlreichen kulturellen Stätten der Inka zu den schönsten und beliebtesten Reiseländer auf dem südamerikanischen Kontinent. Gleich elf kulturelle Stätten des Landes gehörten zum UNESCO Welterbe. Berühmt ist Peru vor allem für die Inka-Hochburg Macha Picchu, die Hauptstadt Lima, den Titicacasee, das Amazonasbecken und die Anden.

 Im Norden von Peru erstrecken sich schöne Sandstrände von der Hauptstadt Lima bis in die koloniale Stadt Tumbes. Aufgrund der wüstenartigen Landschaft wird die Region auch als das Ägypten Südamerikas bezeichnet. Besonders Sehenswert sind hier archäologische Ausgrabungsstätten wie Huaca del Sol y de la Luna oder die Hauptstadt des Chimú-Königreiches, Chan Chan, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Nordspitze ist ein Geheimtipp für Surfer.

Das nördliche Hochland in den Anden verspricht unvergessliche Ausblicke und Abenteuer für Trekking- und Kletterfreunde. Es beherbergt bedeutende Kultstätten der Chachapoya-Kultur, so die Felsengräber von Revash oder die spektakulären Ruinen von Kuélap im Río Abiseo Nationalpark, der ebenfalls zum UNECO Weltnaturerbe gehört. Sehenswert sind auch die Gräber von Ventanillas de Otuzco, die Bewässerungskanäle von Cumbemayo oder Los Banos del Inca nahe Cajamarca, auch „vergessene Stadt des Nordens“ genannt.

Das Amazonasbecken gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der peruanische Teil des Amazonasbeckens nimmt über die Hälfte der Landesfläche ein. Dennoch leben hier nur 5 Prozent der Bevölkerung, meist indigene Völker in ursprünglicher Weise. Das Gebiet besticht durch seine Tier- und Pflanzenwelten, der wahrscheinlich vielfältigsten auf der Erde. Den dichten Urwald können Sie auf den sogenannten Canopy Walkways erleben. Immer beliebter werden Wildwasser-Raftings auf dem Río Tambopata. Der Amazonashafen ist Ausgangspunkt für viele Bootstouren entlang der Flüsse Río Maranón und Río Ucayali. Aufgrund seines Artenreichtums gehört der Nationalpark Reserva de la Biosfera del Manu zum UNESCO Weltnaturerbe.

Der Süden Perus beeindruckt mit tiefblauen Seen, gewaltigen Canyons und seltenen Vulkanformationen. Hier ist die Luft sehr klar und die Sonne scheint extrem hell. Auf den Flüssen Colca und Cotahuasi kann man hervorragend Kanu fahren und Wildwasser-Rafting betreiben. Besonders viele Vogelarten bestaunen Sie im Canon del Colca. Der Titicacasee mit vielen kleinen Inseln, der höchstgelegenste schiffbare See der Welt, gilt in der Inka-Mythologie als Geburtsstätte ihrer Zivilisation. Empfehlenswert ist ein Besuch der „Weißen Stadt“ Arequipa, errichtet in vornehmem kolonialen Baustil und ihrem berühmten Kloster Santa Catalina.

Die Südküste bietet nicht nur Strände, sondern vor allem einen atemberaubenden Blick  auf das offene Meer. Die Islas Ballestas mit ihren roten Felsen mitten im Pazifik sind Heimat für Seelöwen, Flamingos und Humboldtpinguinen. Die Oase Huacachina lockt vor allem Sandboarder an. Die Hafenstadt Pisco oder das Weinzentrum Ica idyllische orte zum entspannen.


Auf den Spuren der Inka

Die zentrale Sierra befindet sich östlich von Lima. In den gemütlichen Dörfern des Valle del Mantaro können Sie traditionelles Kunsthandwerk wie Wandteppiche, Holzschnitzereien und Silberschmuck kaufen. Die Gegend ist bekannt für ihre farbenfrohen traditionellen Feste. Zu den beliebtesten gehören das Semana Santa oder die Karwoche in Ayacucho mit ihren zauberhaften Blumenteppichen auf den Straßen. Durch das Gebiet führt eine der höchsten Bahnstrecken der Welt von Lima nach Huancayo.

Die höchsten Berge von Peru liegen in der Cordillera Blanca, der zweithöchsten Bergkette der Erde. Von Huaraz aus starten Sie zu Touren in den Huascarán Nationalpark, der ebenfalls zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. Sie wandern vorbei an einsamen Bergdörfern oder Bergseen wie den türkisfarbenen Lagunas Llanganuco und besichtigen Ruinen aus der Inka Zeit, wie die alten Ausgrabungsstätten von Chavín de Huántar oder Caral. Der Inka-Pfad führt von Cusco nach Machu-Picchu. Macha Picchu, die "Stadt in den Wolken" liegt auf 2.350 m Höhe über dem Urubamba-Tal.

Die Errichtung der Inka Stadt, einer architektonischen Wucht aus Häusern, Tempeln, Brunnen und Anbauterrassen, gibt noch heute Rätsel auf und gehören zum UNESCO Weltkultur- und -naturerbe gleichzeitig. Cuzco war vom 12. bis zum 15. Jh. Heimstätte der Inkas. An einer Straße Richtung Pisac liegen die Ruinen Quenko, Salapunco, Tambomachay oder Puca Pucara. Sehenswert sind auch die runden Terrassen von Moray oder die Salinas de Maras, die in Granit geschlagenen Schutzwälle von Sacsayhuaman oder die Steinterrassen des Das Valle Sagrado.

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