Dokumenten und Urkunden Legalisation Papua-Neuguinea

Echtheitsprüfung Ihrer Dokumente für eine Legalisation Papua-Neuguinea

Um Dokumente und Urkunden im Ausland offiziell verwenden zu können, müssen diese auf ihre Rechtsgültigkeit geprüft werden. Diese Form der Echtheitsprüfungen werden im internationalen Urkundenverkehr als Legalisierung bezeichnet. Zur Beglaubigung vorgelegt werden können alle öffentlichen Urkunden wie persönliche Dokumente (z.B. Heirats- und Geburtsurkunden oder Bescheinigungen von Verwaltungsbehörden) und geschäftliche Dokumente (z.B. Handelspapiere). Private Dokumente wie Testamente oder Vollmachten gelten erst dann als öffentliche Urkunden, wenn sie vorab von einer Behörde oder einem Notar in Deutschland beurkundet worden sind.

Anerkannte Verfahren der Echtheitsprüfungen von Urkunden zur Verwendung im Ausland sind die Vergabe der Apostille und die Legalisation. Die Apostille erleichtert das Verfahren der Dokumenten Legalisierung erheblich, denn sie entbindet von der zweifachen Beglaubigung Ihrer Urkunden und Dokumente durch in- und ausländische Behörden in Deutschland. Die Apostille darf aber nur dann als Form der Legalisierung vergeben werden, wenn das Land, in dem Sie Ihre Dokumente und Urkunden vorlegen möchten, Mitgliedsstaat des Haager Übereinkommens ist. 

Papua Neuguinea ist kein Mitglied der Haager Konvention, somit ist hier die Apostille nicht rechtsgültig und die Legalisation Papua-Neuguinea die einzige rechtsgültige Form der Legalisierung. Das bedeutet, dass Sie Ihre Dokumente und Urkunden zunächst von einer Behörde oder einem Amt in Deutschland vorbeglaubigen müssen.  Für die endgültige Legalisation Papua-Neuguinea ist eine weitere Beglaubigung durch eine Auslandsvertretung von Papua Neuguinea notwendig. Diesen Service übernimmt in der Regel eine konsularische Vertretung in Deutschland.


Service rund um die Legalisation Papua-Neuguinea und Ihren Visaantrag

Die Legalisierung Ihrer Dokumente und Urkunden, egal ob durch die Apostille oder die Legalisation, kostet viel Zeit. Die Legalisation Papua-Neuguinea bedeutet aber aufgrund der notwendigen zweifachen Beglaubigung gleich doppelten Aufwand. Benötigen Sie für einen bestimmten Anlass gleich mehrere Dokumente und Urkunden, und dies ist meist der Fall, haben Sie viele Telefonate, Wege und Wartezeiten vor sich. Deshalb stehen wir Ihnen mit unseren Service Angeboten zur Dokumenten Legalisierung unterstützend zur Seite.

Wenn Sie Kontakt mit unserem Online Service visabox.de aufnehmen, wird Ihre Legalisation Papua-Neuguinea nur wenig Zeit beanspruchen. Wir verfügen über aktuelle und zuverlässige Informationen und stehen in regelmäßigem Kontakt zu deutschen Behörden und Auslandsvertretungen, wir sagen Ihnen, ob die Apostille für Ihr Zielland als Verfahren der Legalisierung ausreichend ist oder die Legalisation durch zweifache Beglaubigung für Ihr Zielland rechtsgültig ist.
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Papua-Neuguinea - faszinierender Inselstaat im Pazifik

Im Pazifik gelegen, ist Papua-Neuguinea nach Indonesien und Madagaskar der drittgrößte Inselstaat der Welt. 80 Prozent der Landesfläche nimmt der Ostteil der Insel Neuguinea ein. Daneben gehören mehr als 600 vorgelagerte Inseln im Westen zum Land. Endlose weiße Sandstände, entlegene Fischerdörfer, spektakuläre Tauch- und Surfgebiete, dichter Dschungel, bis zu 3000 Meter hohe Gebirgskämme, eine reiche Fauna und Flora sowie eine bunte ethnische Vielfalt und eine lebendige Kultur machen die Faszination des Inselstaates aus.

Der längste Fluss von Papua-Neuguinea, der Sepik, schlängelt sich im nördlichen Teil von den Bergen nahe der indonesischen Grenze kommend durch kaum erschlossene Dschungelgebiete, Sümpfe und Grasland, bis er an der Ostküste in den Pazifik mündet. Auf Flussfahrten bewundern Sie Lagunen und Seen mit einer reichen Vogelwelt und passieren Ortschaften in Pfahl-Bauweise wie Kambaramba oder Tambanum, deren Häuser mit teils kunstvollen Holzschnitzereien geschmückt sind. Die Stadt Madang an der Nordküste in der gleichnamigen Provinz ist Ausgangspunkt für Bootstouren auf dem Sepik und Inselrundfahrten.


Das Hochland von Neuguinea

Die Insel Neuguinea ist vom Hochland bestimmt. Eastern Highlands, die am dichtesten besiedelte der 21 Provinzen von Papua Neuguinea, prägen wilde, hohe Gebirgskämme sowie tiefe, fruchtbare Täler mit Tabak- und Kaffeeplantagen. Höchster Berg ist der Mount Michael mit 3.750 Metern. Das J.-K.-McCarthy Museum in der kleinen Stadt Goroka beherbergt eine umfangreiche Sammlung an regionalem Kunsthandwerk sowie Fotografien von Erforschern der Insel aus den Pioniertagen der Fotografie. Beliebt sind die modernen Aufführungen traditioneller Geschichten und Legenden der Theatergruppe Raun-Raun. 10 km von Goroka entfernt liegt das Dorf Bena Bena, ein Zentrum der Handweber.

Die benachbarte Provinz Simbu lädt zu Flussfahrten auf dem Wahgi und Purari oder Wanderungen zum höchsten Berg von Papua-Neuguinea, dem  4.694 Meter hohen Mount Wilhelm ein. In der Provinz Western Highland befindet sich der Baiyer-River-Naturschutzpark, in dem Sie wunderschöne Papageien, Opossums oder Baumkänguruhs beobachten können. Das Mendi-Tal in den Southern Highlands ist für seine eindrucksvolle Landschaft und die Kalksteinhöhlen bekannt.
Im südöstlichen Teil der Insel Neuguinea, an der Südküste der Korallensee, liegt die Hauptstadt von Papua-Neuguinea, die Hafenstadt Port Moresby. In der windgeschützten Bucht können Sie zahlreiche Sportarten am und auf dem Meer ausüben. Sehenswert sind neben dem Hafen Fairfax das Nationalmuseum, der Botanische Garten oder die katholische Kirche, Village Arts oder der Wairiata Nationalpark.


Die Inseln

Die Hauptinseln von Papua-Neuguinea liegen westlich der Insel Neuguinea. Zu ihnen gehörten Neu-Britannien, Neu-Irland und die Admiralitäts-Inseln, die zusammen das Bismarck Archipel bilden, die nördlichen Salomon-Inseln Bougainville und Buka sowie eine weiter südlich liegende Inselgruppe mit den Trobriand- und D' Entrecasteaux-Inseln. Die Hauptstadt von Neu-Britannien, Rabaul, beherbergt viele Hotels, Klubs und Restaurants sowie einen, im ganzen Südpazifikraum bekannten Markt und bietet ein breites Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten und Wassersport. In der Umgebung können Sie kulturelle Stätten wie die Ruinen der königlichen  Residenz Gunantabu oder Zeugnisse der japanischen und deutschen Besatzungszeit wie die Ruinen des Deutschen Regierungs-hauses auf dem Namanula Hügel und den Admirals-Bunker der Japaner besichtigen. Sehenswert ist auch der große Orchideenpark. Wanderfreunde und Kletterbegeisterte können die erloschenen und aktiven Vulkane der Insel erkunden.

Bougainville und Buka im Osten sind durch eine Reihe von kleinen Inseln voneinander getrennt. Bougainville ist vor allem wegen seiner schönen Küsten mit besten Bedingungen zum Schwimmen und Tauchen, für Buschwanderungen und Höhlenexpeditionen beliebt bei Touristen. Empfehlenswert sind Wanderungen auf den Gipfel des Mount Balbi, ein Besuch der Schmetterlingsfarm im Dorf Kerei, die Besichtigung der gewaltigen Kupferminen von Bougainville oder eine Tour in den Regenwald von Buin. Die Trobriand Inseln weiter südlich in der Salomonensee sind leicht zu erreichen und ein Paradies für Wassersportler.

Die Inselgruppe D' Entrecasteaux in südwestlicher Richtung erhebt sich steil und gebirgig aus dem Meer. Beeindruckend ist der große Stein mit mysteriösen Gemälden auf der Insel Goodenough.

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