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Visa Kenia - In wenigen Schritten Visa Beschaffung für Kenia beauftragen

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Visum Kenia - Allgemeine Reiseinformationen für das ostafrikanische Land


Kenias Natur ist einzigartig: So vielfältig wie die verschiedenen Landschaften ist auch die Tier- und Pflanzenwelt. Hier lassen sich die „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) beobachten. Ein ganz besonderes Erlebnis, das sich eigentlich nur auf einer Safari verwirklichen lässt. Also rein ins Flugzeug und ab auf die Reise. Entdecken Sie die faszinierende Welt der Savanne.


Einreisebestimmungen Kenia – Darauf sollten Sie vor Ihrer Einreise achten


Für die Einreise ist ein Visum erforderlich. Dieses kann bei der kenianischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Die Botschaft ist verantwortlich für die Ausstellung von Visa. Die Botschaft hält außerdem die erforderlichen Informationen rund ums Visum bereit. Unter anderem erfahren dort deutsche Staatsbürger, dass Sie zunächst einen Reisepass beantragen müssen. Das Reisedokument muss zudem etwa sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Sind alle Formalitäten erledigt, lohnt sich ein Blick auf die faszinierenden und schönen Seiten Kenias.


Visum Kenia – Einreise mit dem Flugzeug


Kenia kann von Deutschland aus mit zahlreichen Charter- und Linienflügen erreicht werden. LTU und Condor bieten zum Beispiel Flüge von Deutschland nach Mombasa, der zweitgrößten Stadt Kenias, an. Tipp: Vergleichen Sie die aktuellen Preise, denn die Preisunterschiede sind groß. Linienflüge gehen meist in die Hauptstadt Nairobi zum Jomo Kenyatta Airport, dem größten internationalen Flughafen Kenias. Ziel von den meisten Chartergesellschaften ist der Moi International Airport in Mombasa. Von hier aus können die beliebten Strände an Kenias Küste schnell erreicht werden. Die Flugzeit für einen Flug von Düsseldorf beträgt durchschnittlich etwa acht Stunden bei einer Streckenlänge von rund 7.000 Kilometern.


Kenia - Lage und Topografie


Kenia liegt an der Ostküste Afrikas und grenzt im Nordwesten an den Südsudan, im Norden an Äthiopien, im Osten an Somalia, im Süden an Tansania und im Westen an Uganda. Der Südosten wird vom Indischen Ozean umrahmt. Es ist ein mittelgroßes Land mit einer Fläche von rund 586.600 Quadratkilometern. Die Binnenwasserflächen bedecken etwa 10.700 Quadratkilometer, wobei die größte Menge davon auf den Victoria- und den Turkanasee entfällt. Kenia verfügt über eine ungeheure topografische Vielfalt, einschließlich vergletscherter Berge mit schneebedeckten Gipfeln, dem Rift Valley (Großer Afrikanischer Grabenbruch) mit seinen Steilhängen, Vulkane, uralte Granithügel, flache Wüstenlandschaften, große Korallenriffs und kleine Inseln. Der höchste Berg ist der Mount Kenya mit 5.199 Metern, gefolgt vom Mount Elgon an der Grenze zu Uganda mit rund 4.300 Metern. Lesen Sie unten mehr

 

Kurze Infos zu Kenia im Überblick


Hauptstadt: Nairobi

Sprache: Swahili und Englisch

Fläche: 580.367 km²

Einwohnerzahl: 38.610.097 (Stand 2009)

Währung: Kenia-Schilling

Zeitzone: UTC+3

Impressionen aus Kenia

Visum Kenia – Informationen über die wichtigsten Städten


Nairobi: Die Hauptstadt liegt im Süden Kenias am Fluss Nairob. Innerhalb von nur 100 Jahren hat sich die Stadt von einem kleinen von den britischen Kolonialherren errichtetes Camp und Depot für den Eisenbahnbau zu einer afrikanischen Millionenstadt entwickelt. Heute ist hier ein Großteil der kenianischen Industrie sowie Niederlassungen zahlreicher internationaler Konzerne und Organisationen vertreten. Anschauen sollten Sie sich nach der Einreise mit dem Visum das Nationalmuseum der Stadt, das eine umfassende Sammlung zur afrikanischen Frühgeschichte zeigt, das Parlamentsgebäude, das Rathaus, das Nationaltheater sowie die Nationalbibliothek. Einen Besuch wert ist auch das „Langatte Giraffe Center“, wo Giraffen hautnah erlebt werden können. Liebhaber des Films „Jenseits von Afrika“ sollten das „Karen Blixen Museum“ auf ihrer Sightseeing-Liste haben. Hier lebte die dänische Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans „Afrika - dunkel lockende Welt“ weltberühmt wurde. Ihr Haus ist heute ein Museum. Nur wenige Kilometer entfernt beginnt der Nairobi-Nationalpark. Auf 120 Quadratkilometern beherbergt er eine Vielzahl von Tieren.

Mombasa: Auch diese Stadt sollten Sie nach der Einreise mit Ihrem von der Botschaft ausgestelltem Visum Kenia besuchen. Im Gegensatz zur Hauptstadt verfügt die zweitgrößte Metropole Kenias über eine lange Geschichte als Handelsstadt. Die günstige Lage an der ostafrikanischen Küste machte die Stadt zu einem Standort für einen Hafen. Das Zentrum der Stadt bildet Mombasa Island, eine 13 Quadratkilometer große Insel, die die New Nyali Bridge mit der Nordküste Kenias verbindet. Das historische Stadtzentrum mit seinen verwinkelten Gassen ist stark von der arabischen Architektur und Kultur geprägt. Am Rande der Altstadt liegt das Fort Jesus - eine Festung, die im Laufe der Geschichte von Portugiesen, Arabern und Briten genutzt wurde, um Stadt und Hafen zu beherrschen. Ein weiteres Wahrzeichen Mombasas sind die überdimensionalen Elefantenstoßzähne, die von beiden Seiten über die Moi Avenue ragen.


Visum Kenia – Mit Reisepass und Visum die Geschichte Kenias kennenlernen


Deutsche Staatsangehörige, die mit Visa nach Kenia reisen möchten, werden von der regionalen Geschichte fasziniert sein. Monate müsste ihr Besuch dauern, um alle geschichtlichen Informationen über Kenia vor Ort einzusammeln. Deutsche Staatsbürger sollten jedoch wissen, dass hier vor über vier Millionen Jahren im Herzen Ostafrikas eine Gattung namens Australopithecus anamensis, ein Vorläufer des Homo sapiens, lebte. Kenia wird daher auch als die Wiege der Menschheit bezeichnet. Die Geschichte des Landes ist äußerst komplex. Kurz zusammengefasst: Die frühen Stammesstaaten erlebten Zyklen der Migration und Verschiebung der Machtverhältnisse, wobei Kenia stets Treffpunkt für Völker aus den Ebenen des Südens, den Wäldern des Westens und den Wüsten des Nordens war. Das Meer brachte Einflüsse aus der Außenwelt. Der aufkommende Gewürzhandel schuf die einzigartige Küstenkultur, in der sich die Grenzen zwischen Afrika und Arabien immer mehr vermischten. Die offene Küste ließ ferner europäische Einflüsse zu. Die ersten Entdecker machten es zur Kolonie im britischen Imperium. Die Ankunft von Arbeitern und Händlern aus Indien brachte wiederum neue und tief greifende Veränderungen. Heute vereint Kenia - nach britischer Kolonialherrschaft und asiatischer Immigration - die verschiedensten Völker und Kulturen.


Visum Kenia – Informationen über die Vielfalt der Sprachen


Anders als in Deutschland gibt es in Kenia zwei offizielle Sprachen. Seit 1992 ist neben Swahili auch Englisch als eine der Sprachen des Parlamentes vertreten. Jeder Kandidat muss Kenntnisse beider Sprachen nachweisen, wobei die Beschlüsse auf Englisch verfasst werden. Auf der unteren Ebene der Gerichte ist Swahili als Verhandlungssprache zugelassen, Niederschriften und Urteile sind hingegen in englischer Sprache anzufertigen. Die öffentlichen Verwaltungen dürfen im Verkehr mit dem Bürger beide Sprachen verwenden. Englisch ist als Erbe der britischen Kolonialzeit und besonders durch den Gebrauch als Schulunterrichtssprache weit verbreitet. Swahili wird an der Küste um Mombasa und ebenso in den Schulen gelehrt. In Kenia ist es die - vor allem auf dem Land - am meisten gesprochene Sprache. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Sprachen und Dialekte.


Verkehrsnetz


Mit dem Flugzeug ist Kenia gut zu erreichen. Außerdem wurden insgesamt 3.000 Kilometer Eisenbahnstrecken und fast 65.000 Kilometer Straßen im Verkehrsnetz in Kenia verbaut. Den Touristen mit Reisepass und Visum aus Deutschland ermöglicht die recht gute Infrastruktur, relativ problemlos zu ihren Ferienorten und ins Landesinnere zu reisen. Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen oder den „Matatus“ genannten Kleinbussen sollten jedoch vermieden werden. Die Fahrzeuge sind oft nicht in einem verkehrssicheren Zustand, warnt das Auswärtige Amt. Bei Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz, vor allem nach Lamu, sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden. Bei selbst organisierten Fahrten und Reisen sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht die Gefahr von Überfällen.


Kenia – Wirtschaft, Industrie und Landwirtschaft


Mehr als die Hälfte der Kenianer lebt von der Landwirtschaft, obwohl nur rund 20 Prozent der Fläche des Landes überhaupt nutzbar sind. Der Rest ist wegen karger Böden oder zu geringen Niederschlägen meist Brach- oder Bergland. Angebaut werden neben Kaffee und Tee auch Sisal und Pyrethrum, das als Basis vieler Insektenbekämpfungsmittel dient. Daneben erzeugen die Menschen hauptsächlich für den Eigenbedarf Mais, Weizen, Gerste, Zuckerrohr, Bohnen, Reis, Bananen, Ananas und Baumwolle. In der Viehwirtschaft sind Mast- und Milchrinder vorherrschend. Ein großer Teil der Waldgebiete steht unter Naturschutz. Somit sind die Bambuswälder für die Papierindustrie eher von geringer wirtschaftlicher Bedeutung. Kenia lebt vom Kaffee- und Tee-Export, von der Industrie (Maschinen- und Fahrzeugbau, Textil und Bekleidung, Ernährung und Genussmittel) und vom Tourismus (Nationalparks und Wildreservate). Zudem floriert der Blumenhandel. Das Land hat Israel als größten Blumenexporteur der Welt abgelöst. Aus der Viehwirtschaft kommen Butter, Fleisch, Häute und Felle in den Export.

Wir hoffen, mit diesem Überblick, Ihnen einige nützliche Informationen über Kenia anbieten zu können. Visabox.de wünscht Ihnen einen angenehmen Aufenthalt – egal ob Sie Monate, Wochen oder Tage vor Ort bleiben werden. Mit Ihrem Visum von Visabox.de und den Informationen können Sie auf eine eindrucksvolle Reise gehen.